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Auto läuft wieder, also auf die Strecke und auf´s Gas. Schnee, Rentiere, Elche und Bäume wechseln sich ab, die Sraßen sind in erstaunlich gutem Zustand und wir kommen zügig voran. Irgendwann in der Nacht so zwischen halb drei und drei ist es genug und wir rollen uns auf den Sitzen und dem Gepäck im Schlafsack zusammen. Die erfrischende Kälte findet Eingang ins Auto und wir können für rund drei Stunden "schweißfrei" schlafen. Erwähnenswert ist auch, dass hier am frühen Abend bereits alle Gaststätten an der Europastraße geschlossen sind - vor dem Hungertod hat uns nur eine ständig lächelnde Chinesin mit ihren in der Microwelle zubereiteten Hamburgern gerettet. Zum Kassieren nahm sie dann wieder hinter einer unglaublichen Zahl uralter Computerschrotteile auf dem Boden Platz - die ganze Tankstelle sah irgendwie aus, wie frisch ausgeraubt. Aber wir wurden satt...Im Morgengrauen ging es wieder auf die Piste und bei meist hervorragendem Wetter kamen wir am Abend in unserer Unterkunft Suolovuopmi Fjellstue rund 50 km vor Alta an. Einfaches Zimmer aber unglaubliche Portionen beim Abendessen. Und das Frühstück ist unglaublich - wir dachten, es sei für eine Reisegruppe, aber es war alles für uns. 
Dann nach Alta und auf der Suche nach informationen für die Anmeldung usw. im Hotel RICA gelandet. Und während Wolfram sich über das weitere Vorgehern lässt, hatte ich ein Wiedersehen mit Helmut, unserem fotografischen Begleiter bei der GRANDE ODYSSEE und Gelegenheit, dies hier zu schreiben. Jetzt geht es wieder zurück nach (oben steht es ja schon mal, das kann kein Mensch dauern noch einmal schreiben :0)). 08.03.10Die Probleme mit dem Auto haben kein Ende und die Vorschläge zur Behebung auch nicht. Die beste Theorie für den Leistungsverlust des Motors: Dieselfilter verstopft. Also einen neuen besorgt in Röros - keine Wirkung. Nach stundenlangen Warten und Auslesen der Computeranalyse: Fehler am Turbolader. Einzige Werkstatt für eine Reparatur: Mercedes in Trondheim. Da das Auto aber bei 3000 Umdrehungen abregelt, dauert die Fahrt eine kleine Ewigkeit. An Steigungen fährt es höchstens 30 km/h und macht uns zu äußerstbeliebten Verkehrsteilnehmern.Bei Eintreffen in Trondheim hat Mercedes eigentlich schon Feierabend, aber man hat auf uns gewartet und dasFahrzeug kommt sofort in die Werkstatt. Eine Stunde später ist der Fehler gefunden und behoben: Ein Kabelbruch am Turbolader. Ein ganz besonderes Lob für eine nicht alltägliche Werkstattleistung geht daher an Mercedes Trondheim. 
07.03.10Gestern sind wir das Drevsjolopet gefahren. Am Morgen hatte es - 32 Grad und Sonne. Mein Auto hatte Probleme mit der Kälte und wir hatten keine Leistung und so mussten wir mit 60 Stundenkilometer die 60 km nach Femundtunet hinter uns bringen. Es waren 18 Offene Teams gemeldet, unter anderen auch Robert Sorlie. Bei unserem Start um 11 Uhr waren es perfekte Bedingungen: Sonne und - 10 Grad. Wir schafften die 100 km in 7,5 Stunden und ich war sehr zufrieden mit dem Test fürs Finnmarkslopet.
50 km Check-Point beim Drevsjolopet Morgen starten wir nach Alta. Wir müssen allerdings erst einen Stop in einer Werkstatt einlegen, um einen neuen Dieselfilter zu besorgen und einzubauen. Ich vermute das er sich bei der extremen Kälte zugesetzt hat. Wenn alles gut geht melden ich mich das nächste mal aus Alta. 04.03.10Heute war nur ein kurzer Ausflug von 20 km geplant. Wir hatten zwei Humpelbeine uns so bin ich mit 13 hunden bei Sonnenschein und bestem Wetter unsere kleine Runde gefahren. Heute abend geht es Schwendrik und Sockke schon wieder gut und sie werden am Samstag bei unserem 100 km Lauf dabei sein.03.03.10Es hat über Nacht 25 cm Neuschnee gegeben und wir hatten Sturm. Auf unserem Trainingsplan standen 2 x 40 km mit zwei Stunden Pause dazwischen. Auf unserer ersten 40 km Runde mussten wir über ein Hochplateau und mussten den ganzen Weg Tiefschnee fahren. Wir hatten echte Schwierigkeiten den Weg zu finden, da der Sturm so stark war, dass man so gut wie Nichts sehen konnte. Nach 4,5 Stunden hatten wir es dann geschafft und waren zurück an unserr Hütte. Nach zwei Stunden Pause machten wir uns auf die zweite 40 km Runde. Jetzt bei besserem Wetter und auf etwas besseren Trails. Nach 3 Stunden waren wir wieder zurück und alle müde.  02.03.10 Heute ist der Tag des Packens - die Hunde haben also Pause.
Packen heißt in diesem Fall jede Menge von Tüten mit Snacks und Fleisch für das Rennen vorzubereiten. 28.02.10Die Temperaturen sind jetzt deutlich angenehmer. Nachts hat es - 10 Grad und Tagsüber zwischen -7 und -9. Die letzte Nacht hat es 15 cm Neuschnee gegeben und wir hatten bei -7 Grad und Sonne einen wunderschönen Trainingslauf von 70 km. Am Samstag werden wir beim Drevsjolopet 100 km fahren.26.02.10Die Hunde hatten heute einen Ruhetag, da wir nach der Tierklinik noch zu Emil Innauen nach Grimsbue gefahren sind. Es war schön sich mal wieder zu sehen und Familie Innauen hat sich einen sehr schönen Platz zum Leben ausgesucht. Leider war die Zeit viel zu kurz und der Besuch schnell zu Ende. 25.02.10 Es ist immer noch so kalt! Tagsüber hatten wir heute angenehme - 10 Grad und wir hatten heute einen richtig guten Lauf. Ich glaube die Hunde sind jetzt angekommen. Morgen werden wir in der Tierklinik unsere notwendigen Entwurmungs-Papiere machen, damit wir keine Probleme beim Finnmarkslopet bekommen.24.02.10Die letzte Nacht hatte es -36 Grad! Tagsüber habe wir etwa - 20 Grad und das macht die Umgewöhnung nicht wirklich einfach. Wir hatten heute unseren zweiten Trainingslauf mit 40 km. Es läuft noch nicht alles rund aber wir müssen uns auch noch aklimatisieren.23.02.10  Nach 36 Stunden sind wir in unserem Trainingslager in Norwegen angekommen. Ich hatte richtig schlechtes Wetter von Dänemark bis nach Oslo. Schneesturm und starker Wind hat uns ganz schön zu schaffen gemacht. 19.02.10 Wir sind dann mal weg! Heute geht es ins Trainingslager nach Norwegen  Ab dem 13. März könnt ihr unser Wirken unter diesem Link verfolgen: 
18.02.10 Unser neuer Aufbau ist endlich fertig! Mit aller Kraft haben alle Helfer und ich bis Gestern Abend um 19 Uhr daran gearbeitet. Er ist richtig schön geworden und er kann sich ab Morgen auf der Fahrt nach Norwegen bewähren.  16.02.10Am Wochenende waren wir in Winterberg und haben für den Fremdenverkersverein Winterberg Gästefahrten angeboten. Schon am Freitag hatte ich Termine mit RTL und dem WDR, deren Fernseh-Teams zu fahren. Von 12 bis 18 Uhr war ich gut beschäftigt und habe mir dabei eine Kufe vom Flexmax gebrochen. Die Bedingungen vor Ort waren perfekt und es waren 130 Starter gemeldet. Samstag und Sonntag hatten wir mit drei Teams alle Hände voll zu tun um den Ansturm bei den Gästefahrten zu bewältigen, aber die Gäste waren super nett und sehr interessiert und so hatten wir alle richtig Spaß.Eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns aufs nächste Jahr! 06.02.10 Vom 12 - 14 Februar werden wir beim Schlittenhunderennen in Winterberg Touristenfahrten für den Fremdenverkehrsverein durchführen. Die Schneeverhältnisse sind sehr gut und mit dem anhaltenden kalten Temperaturen wir es sich halten.RTL wird am 12. einen Bericht über uns und die Teilnahme am Finnmarkslopet drehen. Nach der Rückkehr aus Norwegen werden sie dann nocheinmal was über uns machen. Der erste Teil soll am 12. Abens ausgestrahlt werden.05.02.10Wir sind wieder zurück vom Sedivackuv. Dieses Jahr waren die Bedingungen sehr gut. Am ersten Tag war Bilderbuch-Wetter und den rest der Zeit hat es nur geschneit und ordentlich geblasen. Wir wollten eigentlich mit zwei mal 8 Hunden starten, aber in letzter Minute musste Michael doch noch absagen und so bin ich ein 12er Team gefahren und 3 Hunde liefen bei Jan Golz im Team. Der erste Tag lief nicht so gut. Erst hat mich beim Einspannen ein Karabiener ins Gesicht geschlagen und mir eine Platzwunde verpasst. Danach habe ich mich in der ersten Abfahrt ordentlich in die Büsche gelegt und mir noch einige Kratzer und blaue Flecke geholt. Die Hunde hatten wieder ihre Anlaufschwierigkeiten und ich war froh als ich die 65 km hinter mir hatte. Am 2. Tag musste ich Vigo raus nehmen, da er Probleme mit den Schultern hatte. Das Team lief jetzt super und wir kamen mit der 4. schnellsten Zeit ins Ziel. Am 3. Tag fuhren wir ins Bivak bei ca. 30 cm Neuschnee und ordentlich Wind, der den Trail richtig schwer machte. Ich startete mit 10 Hunden, da Gundalf humpelte und ich ihn sicherheitshalber zu Hause ließ. Auch an diesem Tag liefen die Hunde sehr gleichmäsig und wir waren als 5. im Bivak. Nach einer windigen und schneereichen Nacht machten wir uns als erst auf den Rückweg ins Ziel. Nach 2/3 der Strecke überholten mich die sterken Tschchischen Teams und wir beendeten die Tagesetappe wieder als 5. und wurden in der Gesamtwertung 7.Fazit: Es war eine schöne Veranstaltung, gutes Training fürs Finnmark da tiefe Trails und schwerer Schlitten. Die Hunde haben gezeigt. dass sie sehr gleichmäsig laufen und sich gut und schnell erholen.  24.01.10 Morgen am 25. geht es zum Sedivackuv Long nach Tschechien. Wir werden mit nur einem Team starten, aber dafür mit 12 Hunden. Die Bedingungen sind richtig Gut und ich freue mich auf 4 schöne Tage. Ergebnisse findet ihr unter...
23.01.10Unser neuer Aufbau nimmt langsam Form an. Wir arbeiten in jeden freien Minute, damit er für unsere Reise nach Norwegen fertig wird.
22.01.10Heute haben wir die Zusage für Unterstützung von der Firma PIRELLI bekommen. Unser Hundetransporter wir in Zukunft auf PIRELLI Reifen sicher ans Ziel rollen. Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und sind froh, top Material zur Verfügung zu bekommen. 
21.01.10Wir waren seit dem 15. in Frankreich auf der Trophée Haute Maurienne. Am Freitag haben Rainer, Helmut Dietz und ich die 12 stündige Anreise nach Lanslebourg Val Cenis hinter uns gebracht. Der Empfang war wie immer gut organisiert und sehr herzlich! Nach dem Versorgen der Hunde und dem Bezug des Zimmers stand der offizielle Empfang mit Essen auf dem Programm.Tag 18 Uhr Vet-Check, 11 Uhr Besprechung, 15 Uhr Abfahrt zum Start, 15:30 Mushermeeting, 16:30 StartDas ist ein straffes Programm und dazwischen muss man Hunde versorgen und sein Equipment fertig machen. Am ersten Abend waren 40 km auf dem Programm. Einmal Das Tal von Lanslebourg nach Bramans runter und wieder hoch und danach noch die Passstraße rauf bis zur Passhöhe auf ca. 2000 m. Der Start über die Hauptstraße von Lanslebourg mit tausenden von Zuschauern ist ein echtes Highlight! Selbst bei der zweiten Durchfahrt in der Dunkelheit sind es kaum weniger und bereiten jeden Musher einen genialen Empfang. Der profesionelle Sprecher des LGO hat sicher auch einen großen Anteil an der Begeisterung der Zuschauer!Die Nacht wird im Base Polaire verbracht, wo für jeden Musher ein Zelt bereit steht und jede Menge Helfer, die einen zum Platz bringen. Nach dem Versorgen der Hund, hat jeder die Möglichkeit ein drei Gänge Menue in der nahegelegenen Berghütte einzunehmen.Tag 28 Uhr Aufstehen und Hunde versorgen, Frühstück, 10 Uhr Mushermeeting, 11 Uhr Start.40 km Runde um den Stausee und über das Plateau du Petit Mont Cenis. Für mich einer der schönsten Trails die ich je gefahren bin. Leider war am Anfang ein ordentlicher Schneesturm aber zu Ende hin kam die Sonne und man konnte die wundervolle Landschaft genießen. Nach der Ankunft im Base Polaire mussten wir noch bis 17:15 warten, bis wir die Abfahrt über die Skipiste nach Lanslevillard antreten konnten.Tag 36 Uhr Aufstehen und Hunde versorgen, Frühstück, 7 Uhr Abfahrt nach Bramans, 8 Uhr Mushermeeting, 9 Uhr Start.Für den letzten Tag standen Vormittags 45 km und am Nachmittag 60 km mit Massenstart auf dem Programm. Der Start in Bramans war an diesem Tag etwas schwierig, da man alles Equioment und Hunde ein ganzes Stück zum Startbereich tragen musste. Hatte man das geschafft, konnte man den sehr schönen und anstrengenden Trail nach Bonneval in Angriff nehmen. Ich war nach kurzer Zeit der Führende des Pulks und durfte die Duftspur auf die Strecke legen. Erst am Wendepunkt in den Bergen hinter Bonneval überholte mich der Führende Marc Tercier. Am Ende dieser Etappe waren wir 3. schnellstes Team! Nach dem Versorgen der Hunde und einem tollen Mittagessen, war Abfahrt nach Besans. 14:20 Mushermeeting, 15:20 Massenstart der Thropée. Auch das ein Highlight mit tausenden von Zuschauern. Nach einigen kleinen Schwierigkeiten beim Start, kam das Team schnell in einen guten Rhytmus und wir führten das Feld wieder an. Erst nach 50 km überholte mich Marc und nach dem höllischen Anstieg nach Sardières, waren wir wieder 3. schnellstes Team im Ziel. Am Ende war es dann ein 5. Platz für uns in der Gesamtwertung. Leider hatten die Hunde die ersten beiden Tage wieder Probleme mit der Höhe, sonst wäre mehr drin gewesen!Die Throphée ist auf jeden Fall eine Reise wert und ein super Etappenrennen. Es ist durchaus auch von MD-Mushern zu fahren, wenn man gut trainiert! Traut Euch 20.01.10Die IRON-DOGS haben bei der Trophée Haute Maurienne den 5. Platz erreicht. Es sind alle Hunde gelaufen und gesund. Der erste Test ist gut gelaufen und wir sind sehr zufrieden.09.01.10Ein trauriger Tag! Wir haben heute einen unserer Rentner verloren. Babaloo war einer der ersten drei Hunde die ich aus Alaska nach Deutschland geholt habe. Nach längerer Krankheit durfte er mit 13 Jahren den letzten Trail gehen.08.01.10Wir sind seit Heute vom Trainingslager in Langtaufers zurückgekommen. Wir hatten 2 Wochen wunderschönes Wetter und perfekte Bedingungen. Die Hunde sind gut drauf und wir sind gut vorbereitet für den Start bei der Throphee in Frankreich! 
17.12.09 Es hat leider etwas länger gedauert als geplant, aber unser Grundgerüst des neuen Aufbaus ist heute fertiggestellt. Morgen werden wir ihn abholen und grundieren und dann geht es mit vollem Elan an die Fertigstellung.  04.12.09Wir haben Heute die gute Nachricht erhalten, dass uns die Firma TwoNav aus Spanien in Zukunft mit modernster GPS Technik unterstützen wird. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und werden den neuen AVENTURA zum Einsatz bringen.  23.11.09Nächste Woche wird unser neuer Aufbau fertig geschweißt. Zusammen mit unserem neuen Sponsor werden wir dann die Zwischenwände und Außenhaut anbringen.13.11.09Jetzt kann man schon mehr erkennen. Wir müssen nun auf die Lieferung des Materials für die Zwischenböden warten. Es kann erst weiter gebaut werden, wenn der boden aus einem Stück eingesetzt ist.

11.11.09 Das Iron-Dog Racing-Team baut einen neuen Hundeaufbau.Nachdem wir die letzten Jahre immer mit 16-20 Hunde auf die Rennen gefahren sind, wir es Zeit für einen anständigen Transporter. Zusammen mit der Firma Glaser Spezialbau und K.T.D. GmbH bauen wir einen neuen Aufbau für unseren Sprinter. Wir werden die Entstehung hier dokumentieren. Das Grundgerüst ist Heute entstanden.  13.10.09Letztes Wochenende war wieder Musher WarmUp von Ernst Danler. Es fand dieses Jahr in Aschau im Zillertal statt. Es ist eine wunderbare Location, die alles bietet was man braucht. Leider haben auch dieses Jahr nicht viele die Möglichkeit genutzt ein paar tolle Stunden miteinander zu verbringen, einzukaufen und Erfahrungen auszutauschen. Vielen Dank Ernst für ein tolles Fest! 
12.10.09Wir sind bei der Throphée Haute-Maurienne Vanoise akzeptiert und wir werden sie fahren. Mehr Infos unter www.grandeodyssee.com 18.08.09Wir sind beim Finnmarkslopet angemeldet und bei der Throphée Haute Maurienne Vanoise eingeschrieben.
15.08.09 Saisonplanung für 2010 Zur Einstimmung und Vorbereitung des Teams werden wir an derLe Trophée Haute-Maurienne VanoiseVom 16-18.01.2010Einem 200 km Etappenrennen in Frankreich Sedivackuv Long Trail einem Langstrecken-Rennen über 333 km in Tschechienteilnehmen. Der Saisonhöhepunkt wird die Teilnahme am Finnmarklopet 1000 km Vom 13.-20.03.2010Es ist das längste und nördlichste Schlittenhunderennen Europas.Start und Ziel ist Alta in Norwegen Je nach Schneeverhältnissen werde wir noch Mitteldistanz-Rennen in Mitteleuropa bestreiten. Die DVD von der Grande Odyssee 2008 ist da!Viele tolle Aufnahmen von einem phantastischen Rennen. 100 Minuten Emotionen pur! Zu bestellen bei


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| Freitag 07.11.08Das Iron-Dog-Racing-Team wird bei der Sportlerehrung 2008 ausgezeichnet.Ich habe den Sportehrenpreis der Stadt Florstadt erhalten.Es war eine echte Überraschung und ich freue mich rießig über die Ehrung, die auch nicht so oft vergeben wird.Eine schöne Anerkennung unseres Sports! | | Friday 07.11.08The Iron-Dog-Racing-Team was honored during the sports-awards 2008.I recived the special sportmansh ip award from my hometown Florstadt.It was a big surprise and a huge honor, because it is not given so often.A nice recognition of our sport! |
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